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NEWS

23.01.2018 06:01

Fünf Sofortmaßnahmen, die den gequälten Akku entlasten und die Ausdauer deutlich verlängern.

  1. Display: Die Display-Beleuchtung ist einer der größten Stromfresser. Bei allen Plattformen, ob Android, iPhone oder Windows Phone, lässt sich die Helligkeit dimmen. Unser Tipp: In akuten Fällen ganz runter drehen und für den Dauerbetrieb testen welche Helligkeit noch praktikabel ist.
  2. UMTS : UMTS verbraucht selbst im Stand-by-Betrieb viel Strom. Wer nicht unbedingt eine schnelle Datenverbindung braucht, schaltet UMTS nur bei Bedarf ein. Für den E-Mail-Empfang tut's meist auch GSM.
  3. Datendienste: Der Datenempfang, der unabhängig davon ist, ob das Smartphone per GSM oder UMTS funkt, geht ebenfalls auf die Ausdauer. Im Notfall lässt er sich komplett ausschalten, allerdings sind Sie dann offline: keine E-Mails, kein Surfen, kein Facebook.
  4. GPS, WLAN und Bluetooth: Hier steigt der Stromverbrauch vor allem bei aktiver Nutzung, am stärksten beim Telefonieren mit einem Bluetooth-Headset. Am besten schaltet man aktiv alles, was sowieso nicht genutzt wird, ab. Die meisten Android-Geräte bieten dafür ein Widget.
  5. App oder Hand anlegen: Alle diese Einstellungen lassen sich auf allen gängigen Plattformen problemlos vornehmen. Viele Geräte, darunter alle Windows-Smartphones, bieten zudem einen Energiesparmodus, der etwa bei niedrigem Akkustand die Mail-Synchronisierung stoppt.

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09.01.2018 05:27

In einer ersten Stellungnahme mahnt Intel an, dass die Berichte über eine Intel-spezifische Sicherheitslücke falsch sind. Fast alle modernen CPUs und Hersteller sollen betroffen sein. Wir listen alle aktuellen Informationen auf.

Stellungnahmen

Intel gibt an, dass viele Rechnertypen, CPUs, Hersteller und Betriebssysteme von den Exploits betroffen sind. Eigentlich käme die nun anfällige Technik bei quasi jedem modernen Mikroprozessor zur Anwendung. Daher arbeite man bereits eng mit ARM, AMD und verschiedenen OS-Herstellern zusammen, um die Schwachstellen schnell zu beseitigen.

Cnet veröffentlichte auf Twitter eine Stellungnahme von ARM. Letztere haben darin die möglichen Exploits sowie die Zusammenarbeit mit Intel und AMD bestätigt. Auch Google hat mittlerweile ein Statement herausgebracht, in dem sie interessanterweise davon schreiben, dass die Schwachstellen viele Geräte und Betriebssysteme betreffe, darunter eben auch CPUs von Intel, ARM und AMD.

Letztere hatten zuvor noch eine Stellungnahme veröffentlicht, in der es hieß, dass AMD-CPUs auf Grund ihrer andersartigen Architektur nicht betroffen seien. Mittlerweile hat AMD jedoch eingelenkt und die ursprünglichen Aussagen verändert. Denn nur bei einer Variante (Variante 3) von möglichen Angriffen seien die CPUs durch ihre Architektur geschützt, bei einer anderen Variante (2) läge das Risiko bei „nahe Null“, während das Risiko einer dritten Variante (1) durch Updates behoben wird. Diese sollen die Leistung angeblich nur unmerklich beeinflussen.

Art der Exploits

Googles Project Zero beschreibt insgesamt drei Varianten von Exploits, die sich offiziell nach den ersten Reports auf zwei Begriffe reduzieren lassen, „Spectre“ (Varianten 1 & 2) und „Meltdown“ (Variante 3). Meltdown ist die kurzfristig deutlich gefährlichere Variante, die aber leicht gepatcht werden kann. Spectre betrifft hingegen fast alle modernen Prozessoren, ist aber nur sehr schwer für Angriffe ausnutzbar, aber leider auch deutlich schwieriger zu patchen. Die theoretischen Erklärungen zu den Schwachstellen sind mitunter sehr technisch und können u.a. auf der Seite des Project Zero nachgelesen werden. Google gibt an die betroffenen Unternehmen ab Juni über Spectre informiert zu haben, Meltdown sei im Juli entdeckt worden.

Fix und Leistungseinbußen

Microsoft indes wird noch heute einen Patch für Windows 10 veröffentlichen, Fixes für die Vorgänger Windows 7 und 8 sollen dann am kommenden Dienstag folgen. Auch Microsoft bestätigt, dass die Sicherheitslücken sowohl Intel- als auch AMD- und ARM-CPUs betreffen. Das Update kann vor allem bei „älteren“ CPUs vor der Skylake-Generation zu etwas größeren Leistungsverlusten führen. Nur im absolut schlimmsten Fall können die Einbußen 25 - 30 % betragen, die Verluste sind CPU-, vor allem aber anwendungsspezifisch.

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03.01.2018 05:07

Apple entschuldigt sich für seine missglückte Kommunikationspolitik in der Diskussion um eine absichtliche Leistungsreduzierung bei älteren iPhones. Außerdem senkt Apple die Kosten für einen Akku-Austausch - ab sofort auf 29 Euro!

Apple hat mitgeteilt, dass der Akku-Austausch bei den unten genannten iPhone-Modellen ab sofort nur noch 29 Euro kostet (bisher kostete der Akku-Austausch 89 Euro). Konkret schreibt Apple: „Apple reduziert den Preis für den Wechsel der Batterie eines iPhones außerhalb der Garantiezeit um 60 Euro – von 89 € auf 29 € – für alle mit einem iPhone 6 oder neuer, dessen Batterie ersetzt werden muss. Das gilt weltweit bis Dezember 2018. Weitere Informationen gibt es demnächst auf apple.com/de.“

Möglicherweise können zum Start der Aktion bestimmte Ersatz-Akkus nur in begrenzter Zahl verfügbar sein, schränkt Apple ein, wie US-Medien berichten.

Apple zieht damit die ursprünglich erst für Ende Januar 2018 geplante Preissenkung für den Austausch von geschwächten Akkus vor. Zudem steht nun auch der für Deutschland geltende Preis fest.

Apple hat sich dafür entschuldigt, wie es seine Kunden über die Drosselung der Prozessorleistung bei iPhones mit alten/schwächeren Akkus informiert hat. Oder besser gesagt: Nicht informiert hat. Außerdem reduziert Apple den Preis für den Akku-Austausch.

Apple betont in seinem Schreiben, dass es niemals absichtlich die Lebenszeit eines Apple-Produktes verkürzen oder die Nutzererfahrung verschlechtern würde, um die Kunden zu einem Produkt-Upgrade (also zum Kauf eines neuen Apple-Gerätes) zu drängen. Apple erklärt, dass die Reduzierung der Prozessorleistung bei älteren iPhones nur dann erfolgen würde, wenn deren Akkus bereits geschwächt seien und es deshalb zu einem unerwarteten Abschalten des iPhones kommen könne, wenn die Akkus nicht mehr ausreichend Strom für besonders hohe Prozessorleistungen liefern könnten. Dies könne bei älteren Akkus dann der Fall sein, wenn der Akku bereits großenteils entleert ist. Apple will damit verhindern, dass sich das iPhone plötzlich während eines Telefonats abschaltet oder während man ein Foto machen will.

Apple habe diese Power-Management-Funktion bereits mit iOS 10.2.1 für das iPhone 6/6 Plus und iPhone 6s/6s Plus sowie iPhone SE eingeführt. Mit iOS 11.2 hat Apple diese Funktion auch auf das iPhone 7/iPhone 7 Plus ausgeweitet. Sobald nötig will Apple diese Funktion auch auf neuere iPhone-Modelle ausweiten. Ein Support-Dokument von Apple erklärt die Zusammenhänge. Darin betont Apple, dass die Lebenszeit von Akkus begrenzt ist und deren Kapazität mit der zunehmenden Zahl von Ladezyklen abnimmt.

Akku-Tausch wird günstiger

Wer ein iPhone mit einem bereits geschwächten Akku besitzt und bemerkt, dass das iPhone seine Leistung reduziert, wenn sich der Akku leert, kann das Problem durch einen Akku-Tausch lösen. In den USA wird Apple den Preis für den Austausch des Akkus außerhalb der Garantiezeit mit Wirkung ab Ende Januar 2018 reduzieren. Dann soll der Akku-Austausch ab dem iPhone 6 nicht mehr 79 US-Dollar, sondern nur noch 29 Dollar kosten. Dieser Preis soll bis einschließlich Dezember 2018 gelten. Für Deutschland liegen diesbezüglich noch keine Angaben vor, bisher verlangt Apple für den Akku-Austausch in Deutschland 89 Euro.

Allerdings hat Apple bereits klar gestellt, dass diese Preissenkung weltweit gelten soll. Apple will dazu bald weitere Informationen veröffentlichen, darin dürften dann auch die für Deutschland geltenden Preise stehen.

Anfang 2018 will Apple zudem ein iOS-Update veröffentlichen, das dem Benutzer genauere Informationen über den Zustand des iPhone-Akkus anzeigt. Dadurch soll der iPhone-Besitzer sehen, ob sich der Zustand des Akkus negativ auf die iPhone-Systemleistung auswirkt.
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26.12.2017 05:09

Die neue Aspire V Nitro-Familie von Acer soll sowohl effizientes Arbeiten als auch Gaming auf hohem Niveau bieten.

Der Computerhersteller Acer hat seine neue Aspire V Nitro-Serie herausgebracht. Neben der Eye-Tracking-Technologie die nur in der Black Edition enthalten ist haben alle Notebooks dieser Serie bis auf wenige Ausnahmen wie beispielsweile bei der Bildschirmdiagonalen eine vergleichbare Ausstattung.

Die Notebooks der Serie enthalten wahlweiße zwei HQ-Prozessoren: Intel Core i5 oder Intel Core i7. Diese sollen für eine hohe Leistung, hochauflösende 4k-Darstellung und lange Akkulaufzeit sorgen. Außerdem sind zwei NVIDIA GeForce GTX Grafikkarten enthalten, welche 32 Gigabyte DDR4 Ram zur Verfügung stellen. Durch die zwei Terabyte große Festplatte verfügen die Notebooks über ausreichend Speicherplatz. Auch der Ton soll eine hohe Qualität bieten: Die vier Lautsprecher mit Dolby Audio Premium und Acer TrueHarmony Plus-Technology sorgen laut Hersteller für einen breiten Frequenzbereich und einen leistungsstarken Sound.

Flaggschiff mit Eye Tracking

Die Datenübertragung der Serie ist vielfältig: Hierbei ist in der Serie ein USB-Typ-C-Port mit Thunderbolt enthalten. Dadurch ist eine Datenübertragung mit bis zu 40 Gbit/s und eine duale 4k-Datenübertragung möglich. Zusätzlich sind zwei USB 3.0-Ports und zwei USB-Anschlüsse sowie ein HDMI-Port angebracht. Auch ein WLAN-Adapter und ein Gigabit Ethernet Port sind vorhanden.

Das Spitzenmodell der Aspire V Nitro-Serie ist das Aspire V 17 Nitro. Sein Display hat eine Größe von 17,3 Zoll und eine Ultra HD Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel. Es verfügt über eine Sprachsteuerung und einen Fingerabdrucksensor am Touchpad, wodurch es sich biometrisch entsperren lässt. Trotz seiner gewichtigen Ausstattung wie dem Eye Tracking Sensor bei der Black Edition wiegt es nur 3,1 Kilogramm. Wie die gesamte Notebook-Serie hat auch das Aspire V 17 Nitro laut Hersteller eine Akkulaufzeit von sechs Stunden.

Die Serie ist ab sofort bei einer unverbindlichen Preisempfehlung ab 1.199 Euro für die Aspire V Nitro-Serie und ab 1.299 Euro mit der Black Edition verfügbar.

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21.12.2017 04:51

Smartphone- und Tablet-Akkus müssen Sie irgendwann wieder aufladen. Damit daraus keine Über-Nacht-Aktion wird und Sie die Mobilgeräte schnellstens wieder mobil nutzen können, gibt es Quick Charge Ladegeräte. Damit laden Sie den Akku in kürzester Zeit wieder zu 100 Prozent auf.

Den Akku aller Smartphones und Tablets der letzten Jahre laden Sie über die USB-Schnittstelle auf. Entweder über das mitgelieferte Netzteil, einen USB-Netzstecker-Adapter oder direkt am Notebook beziehungsweise PC. Letztere ist aber die langsamste Option, da bei der Standardspannung von 5 Volt (V) normale USB-2.0-Ports maximal 0,5 Ampere (A), die USB-3.0/3.1-Anschlüsse maximal 0,9 Ampere (A) zulassen. Nur wenn Sie viele Stunden oder die ganze Nacht Zeit haben, sollten Sie diese Auflademöglichkeit wählen.

USB-Ladegeräte sind zwar flotter (in der Regel 5V bei 2,4 A), aber auch damit kann es Stunden dauern, bis der Handy-Akku zu 100 % voll ist. Im Höchstfall lädt das Gerät mit 12 Watt.

Akku schneller laden

Um die Ladezeit deutlich zu verringern, hat Qualcomm darum Quick Charge 2.0 entwickelt. Damit sind bis zu 3 A bei 12 V möglich, was einer Maximalleistung von 36 Watt und einer Verkürzung der Ladezeit auf ein Drittel entspricht.

Offiziell unterstützen diese Turboladetechnik die SoCs Qualcomm Snapdragon 810, 808, 805, 801, 617, 615 und 400. Allerdings legen manche Smartphone- und Tablet-Hersteller gar kein USB-Ladenetzteil bei oder nur eines, dass Quick Charge 2.0 nicht unterstützt. Möglicherweise haben Sie also ein Mobilgerät, das schneller laden könnte, als es den Anschein hat.

Aktuell gibt es nur wenige USB-Ladegeräte, die Quick Charge 2.0 unterstützen. Dazu zählen zum Beispiel das Aukey Quick Charge 2.0 für rund 10 Euro und das Anker PowerPort+ 1 für rund 12 Euro. Letzteres unterstützt bereits Quick Charge 3.0, was einen normalen Smartphone-Akku sogar in nur 35 Minuten zu 80 % aufladen soll. Passende Endgeräte mit einem Snapdragon-SoC 820, 620, 619, 617 oder 430 kommen dieses Jahr auf den Markt.

Wichtig: Nutzen Sie zum Laden immer die mitgelieferten USB-Kabel. Vereinfach gesagt, können ältere intern so verdrahtet beziehungsweise codiert sein, dass sie höhere Ladeströme nicht unterstützen. Falls Ihr Handy oder Tablet kein Quick Charge beherrscht, sie es aber mit einem solchen USB-Ladegerät laden, können Sie das Mobilgerät nicht beschädigen. Die Ladeelektronik zieht nur so viel Energie wie benötigt.

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DELL MR90Y 65Wh/6cells Notebook Akku
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13.12.2017 04:32

Zu viel Akkulaufzeit kann man eigentlich nicht haben. Bereits in der Einstellungen-App reichen ein paar Griffe, um dem Akku im iPhone und iPad auf die Sprünge zu helfen. Wir zeigen, was dabei wichtig ist.

Display und Helligkeit

Neben dem Display an sich ist die Hintergrundbeleuchtung einer der großen Stromfresser. Daher sollten Sie ihn immer nur so hell einstellen wie nötig. Das gelingt automatisch, wenn Sie unter „Einstellungen > Anzeige & Helligkeit“ die Option „Auto-Helligkeit“ eingeschaltet lassen.

Unter „Allgemein > Automatische Sperre“ lässt sich einschalten, nach welchem Zeitraum das Display automatisch ausschaltet, wenn keine Aktion erfolgt. Stellen Sie den Wert auf „30 Sekunden“. Schalten Sie das Display zudem manuell u?ber den Ein-/Ausschalter aus, wenn Sie die Arbeit beendet haben. Über die Zeit spart das Strom. Die 3D-Darstellung unter bietet nette Effekte beim Neigen des iPad oder des iPhones, einige Nutzer behaupten gar, sie wu?rden seekrank. Auf jeden Fall braucht der Effekt CPU-Power. Wer auf den Effekt verzichten kann, wählt in den Einstellungen „Allgemein > Bedienungshilfen > Bewegung reduzieren“ und schaltet die Option ein.

Ruhezeiten

Auch mobile Nomaden haben Ruhezeiten, in denen sie schlafen oder der Datenaustausch nicht möglich oder gewünscht ist. Dann sollten Sie das iPad oder das iPhone entsprechend einstellen und dabei noch Strom sparen. Wir haben in der Einstellung „Nicht stören“ eine Ruhezeit zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens eingerichtet.

Weder Facetime-Anrufe noch Nachrichten oder Benachrichtigungen werden zugestellt – Familienmitglieder und wichtige Personen lassen sich ausschließen. Nicht nur im Flugzeug ist bei den meisten Airlines der „Flugmodus“ Pflicht. Bei Fahrten im ICE mit wechselnden Providern auf der Strecke zieht das Kommunikationsmodul im iPad Cellular und im iPhone dabei Strom. Schalten Sie den Flugmodus bei Bedarf u?ber das Kontrollzentrum ein. In Gegenden mit schlechter oder nicht vorhandener Mobilfunk-Datenverbindung schalten Sie „Mobile Daten“ unter „Mobiles Netz“ aus, WLAN funktioniert weiter.

Automatik: Airdrop und Datenaustausch

Mit Airdrop lassen sich zwischen iOS-Geräten, die die Funktion unterstützen, in einem lokalen Netzwerk Daten einfach tauschen, viele Apps unterstützen das bereits. Doch die Funktion benötigt auch den Akku-Saft.

Das iPad und iPhone benutzen dazu Bluetooth und Wi-Fi. Schalten Sie im Kontrollzentrum Airdrop nur bei Bedarf ein, sonst verbraucht das Bluetooth-Modul auf der Suche nach Kommunikationspartnern stetig Strom. In den Einstellungen lässt sich unter „Hintergrundaktualisierung“ für unterstützte Apps einstellen, ob sie im Multitasking-Betrieb im Hintergrund ihre Daten per WLAN oder Mobilfunkverbindung aktualisieren du?rfen, etwa die App Google Maps im Hintergrund den aktuellen Standort anzeigt.

Die Funktion nutzen schon sehr viele Apps, bei den wenigsten ist sie sinnvoll, und sie verbraucht zudem Strom. Schalten Sie die Option für die Apps aus, die im Hintergrund „schlafen“ sollen. Insbesondere die Facebook-App ist gerne im Hintergrund aktiv, dabei lohnt es sich auf jeden Fall, solche Aktivitäten zu unterbinden.

Ortungsdienste

Mithilfe des GPS-Moduls können Apps den aktuellen Standort des Benutzers ermitteln und verfolgen. Das ist unabdingbar für Navi-Apps, die Sie sonst nicht sicher geleiten können. Entsprechende Apps fragen beim ersten Start, ob der Benutzer der Ortsermittlung zustimmt, in den meisten Fällen wird das mit einem „OK“ quittiert. In den Einstellungen finden Sie die Option „Ortungsdienste“ unter „Datenschutz“ – aus gutem Grund.

Viele Apps teilen dem Server des App-Herstellers Ihren Standort mit. Selbst wenn die App die Standortfreigabe benötigt, kann man unter "Ortungsdienste" dies ein wenig einschränken – man wählt hier die Option "Beim Verwenden der App". So stellt man sicher, dass die App nicht unnötig den eigenen Standort hin und her schickt und somit Strom verbraucht. Unten im Fenster wählen Sie dann „Systemdienste“. Hier erhebt Apple Daten, auch das lässt sich einschränken.

Denken Sie beim Deaktivieren der Systemdienste aber auch an mögliche Folgen: So sind „Funknetzsuche“ und „WLAN-Netzwerke“ auch dafür verantwortlich, die Position schneller darzustellen.

Mitteilungen

Geradezu inflationär zugenommen hat die Nutzung von Mitteilungen oder Push-Benachrichtigungen durch Apps. Hier empfiehlt sich die Justierung in den Einstellungen unter „Mitteilungen > Anzeigen“.

Für jede App können Sie festlegen, ob und in welcher Form sie Mitteilungen senden darf. Das Senden von Mitteilungen kostet natürlich immer Strom, hier schalten Sie bei unwichtigen Apps einfach alle Optionen aus und setzen „Erinnerungsstil“ auf den Wert „Keine“. Unten im Fenster lauert ein Stromfresser unter „Im Sperrbildschirm“.

Wer die Option etwa bei Twitter und Facebook gesetzt hat und die beiden sozialen Netzwerke massiv nutzt, sieht unter Umständen seinen Startscreen alle paar Minuten einschalten und eine Meldung präsentieren. Das kostet natürlich massiv Strom. Schalten Sie die Option nur bei wichtigen Apps wie Nachrichten oder VIP-Mails ein, verfrachten Sie die Meldungen anderer in Mitteilungszentrale, dort lassen sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt anzeigen.

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