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03.06.2017 07:48 / Mis artículos

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DP7010-SP mit Lautsprechern Wie lange das vermutlich noch wie der Vorgänger mit einem eingebauten Lithium-Polymer-Akku bestückte Gerät unterwegs durchhält, ist nicht bekannt. Der Vorgänger brachte es dank seines im Vergleich zu anderen PMPs (Portable Media Player) doppelt so großen Displays auf Abmaße von 19,2 x 11,5 x 2,8 cm und ein Gewicht von rund 570 g. Neben analogem Video-Eingang und -Ausgang (NTSC/PAL), Stereo-Kopfhörerausgang und einen Mikrofon-Eingang verfügt der DP7010-SP auch über die eingangs erwähnten rückwärtigen Gehäuselautsprecher, die der Vorgänger noch nicht bot. Ab wann und für welchen Preis der DP7010-SP in welchen Ländern ausgeliefert wird, kündigte der taiwanesische Hersteller noch nicht an.Im kenianischen Nairobi hat Nokia zwei neue Mobiltelefone vorgestellt, die vor allem die Bedürfnisse von Einsteigern abdecken und dazu dienen sollen, neue Märkte durch geringe Gerätekosten zu erschließen. Somit will Nokia mit den neu vorgestellten Dual-Band-Handys Nokia 1110 und Nokia 1600 durch niedrige Kosten punkten. Nokia 1600"Die Anzahl der neuen Mobilfunkkunden in schnell wachsenden Märkten nimmt weiterhin stark zu. Dabei ist die Wachstumsrate nirgendwo größer als in Afrika. Bis zum Ende dieses Jahres erwartet Nokia, dass es in Afrika 100 Millionen Mobilfunkkunden geben wird und sich diese Zahl bis 2009 auf 200 Millionen verdoppeln wird", erklärte Juha Pinomaa, Vice President Entry Business Line Mobile Phones bei Nokia.

Nach seiner Ansicht war Nokia maßgeblich daran beteiligt, dafür zu sorgen, dass bis zum Jahr 2010 mehr als 3 Milliarden Kunden mit Mobiltelefonen ausgestattet sein werden. Dies bringe etliche Vorteile, wozu Pinomaa zählt, dass neue Arbeitsplätze geschaffen und soziale Dienste neue Kommunikationswege bringen würden. Es "hilft sogar dabei, die Wirtschaft anzukurbeln", meint Pinomaa.Nokia 1110"Nokia ist davon überzeugt, dass der Schlüssel zum Erfolg in neuen Wachstumsmärkten wie Afrika darin liegt, eng mit den Netzbetreibern zusammenzuarbeiten, um die Gesamtkosten der Mobiltelefonnutzung für den Kunden zu senken", heißt es weiter von Pinomaa. Ebenso wichtig sei für Nokia aber auch eine enge Zusammenarbeit mit den Regierungsbehörden, um mögliche Grenzen zu überwinden, die den Fortschritt behindern könnten.Mit einer Kombination aus Mobiltelefonen, Netzinfrastrukturlösungen und einem regulierten Wettbewerbsumfeld erwartet Nokia eine mobile Kommunikationslandschaft, in der Netzbetreiber ihren Kunden mobile Dienste zu einem Preis von nicht mehr als 5,- US-Dollar monatlich rentabel anbieten können. "Wenn die Kosten mobiler Dienste so günstig werden, ist ein deutlich beschleunigtes Wachstum in diesen Märkten absehbar", prognositizert Pinomaa abschließend.

Das Schwarz-Weiß-Display im neu vorgestellten Nokia 1110 liefert eine inverse Darstellung, arbeitet also mit weißem Text auf schwarzem Hintergrund, wovon sich Nokia besonders bei hellem Umgebungslicht eine kontrastreiche Darstellung verspricht. Das 103,8 x 43,8 x 17 mm messende Nokia 1110 wiegt mit Akku 80 Gramm und soll eine Sprechzeit von rund 5 Stunden sowie eine Stand-by-Zeit von bis zu 15 Tagen liefern. Nokia 1600 Auch das Nokia 1600 kommt bei einem Gewicht von 85 Gramm auf eine Akkulaufzeit von 5 Stunden für Gespräche und maximal 15 Tagen im Bereitschaftsmodus. Im Unterschied zum Nokia 1110 verfügt das 104,2 x 44,7 x 17,2 mm messende Nokia 1600 über ein Farbdisplay, das bis zu 65.536 Farben darstellt.Nokia 1110 Beide Modelle unterstützen polyphone Klingeltöne und werden als Dual-Band-Modell wahlweise für die GSM-Netze 900 und 1.800 MHz oder für die GSM-Netze 850 und 1.900 MHz auf den Markt kommen. Sie enthalten einen grafikorientierten Demonstrationsmodus, der einem die wichtigsten Telefonfunktionen beibringt. Im Demo-Modus lassen sich auch ohne eingelegte SIM-Karte vorinstallierte Spiele aufrufen. Zudem verspricht Nokia eine einfachere Bedienung durch eine neue Menüstruktur und spendiert beiden Mobiltelefonen eine sprechende Uhr mit Alarmfunktion.

Nokia 1600 Nokia will die neuen Mobiltelefone im Verlauf des dritten Quartals 2005 auf den Markt bringen. Das Nokia 1110 soll es dann für 65,- Euro zzgl. Steuern geben, während das Nokia 1600 ohne Steuern auf einen Preis von 85,- Euro kommt. Alle Preisangaben gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.Außerdem zeigte Nokia die netzwerkbasierte Lösung "Prepaid Tracker", die minutengenaue Abrechnungsinformationen bei der Nutzung von Prepaid-Diensten bietet und diese automatisch nach jedem Telefongespräch oder jeder Mitteilung Nutzern von Prepaid-Diensten auf dem Mobiltelefon anzeigt. Kunden brauchen so nicht erst den Kontostand beim Netzbetreiber abzufragen. Die ersten Geräte mit Prepaid-Tracker-Unterstützung sind die beiden vorgestellten Nokia-Modelle 1110 und 1600.

Nach langem Schweigen hat Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) nun bekannt gegeben, was zum Europa-Verkaufsstart der PlayStation Portable (PSP) auf dem Spiele-Handheld zu sehen und zu hören sein wird. Darunter 29 teils prominente Spiele, 16 Spielfilme sowie einige Musikvideos auf UMD. Eine genaue Liste der Spiele veröffentlichte Sony bisher nicht, wie zu erwarten sind aber die Rennspiele Ridge Racer, WipEout Pure, das Action-Adventure MediEvil und die Minispiel-Sammlung Ape Academy beim Europa-Start mit dabei. Das Golfspiel Everybody's Golf, das Action-Spiel Fired up, das Rennspiel F1 Grand Prix und das Fußballspiel World Tour Soccer - Challenge Edition wurden ebenfalls für den Europa-Start der PSP in Aussicht gestellt. Die meisten Titel unterstützen die Mehrspieler-Möglichkeiten per WLAN.

Ab September 2005 sollen auch in Europa Filmtitel auf den von der PSP genutzten UMD-Scheiben verkauft werden. Zum Start verfügbar sein sollen folgende UMD-Spielfilme: 30 über Nacht, Ritter aus Leidschaft, Anacondas - Die Jagd nach der Blut-Orchidee, Bad Boys, Drei Engel für Charlie, Ghostbusters, Hellboy, Hitch - Der Date Doktor, Hollow Man, Es war einmal in Mexiko, Spider-Man 2, Steamboy, S.W.A.T. - Die Spezialeinheit, Street Style, XXX - Triple X und XXX: The Next Level.Künftig will Sony neue Titel auf PSP zeitgleich mit neuen DVD-Filmen herausbringen. Es sollen noch weitere Titel aus dem Filmprogramm von Sony Pictures Home Entertainment (SPHE) veröffentlicht werden, die bereits auf DVD erschienen sind. Bis Ende 2005 will SPHE über 40 Titel auf UMD veröffentlicht haben, etwa 10 Titel pro Monat. Darüber hinaus sollen auch UMD-Musikvideos erscheinen, zum PSP-Start etwa Videos von Iron Maiden, Bob Marley und INXS. Musik-UMDs aktueller Künstler sollen in den nächsten Monaten folgen. Dabei arbeitet Sony auch mit Sanctuary Visual Entertainment zusammen.

Ob allerdings Kunden Spielfilme auf DVDs und UMDs gleichzeitig kaufen und damit doppelt so viel Geld ausgeben werden, darf bezweifelt werden - nicht umsonst gibt es bereits einige private und kommerzielle Software-Anwendungen, die Filme ins passende MPEG-4-Format auf Memory Sticks quetschen. Die PSP kann auch Musik im MP3-Format von Memory Sticks abspielen - die ersten Speicherhersteller reagieren bereits auf das gestiegene Interesse an Memory Sticks mit großen Kapazitäten.Das "PSP Value Pack" wird ab 1. September 2005 zum Preis von 249,95 Euro angeboten und enthält neben der PSP (Modell-Nummer PSP-1001K) einen Lithium-Ionen-Akku, ein Netzteil, einen unterdimensionierten Memory Stick Duo (32 MByte), eine schwarze Schutztasche, eine Trageschlaufe, ein LCD-Reinigungstuch, einen weißen Kopfhörer und eine Universal Media Disc (UMD) mit Videos, Musik und Spielewerbung.

Acer hat wieder einmal ein Ferrari-Notebook vorgestellt, diesmal das Modell Ferrari 4000 mit einem AMD Turion 64 mit einer Taktfrequenz von je nach Modell 2 oder 1,6 GHz. Das Gerät kommt nach Acer-Angaben in einem schwarz-roten Kohlefasergehäuse daher und ist mit einem 15,4-Zoll-Widescreen-Display ausgerüstet, das modellabhängig 1.680 x 1.050 oder 1.280 x 1.024 Punkte Auflösung bietet. Acer Ferrari 4000 Bei dem Ferrari-Notebook wird ein ATI Mobility Radeon X700 mit 128 MByte DDR-RAM auf PCI-Express-Architektur eingesetzt. Dazu kommen 1 GByte DDR-Arbeitsspeicher, eine 100-GByte-Festplatte, Double-Layer-DVD-Brenner und ein 5-in-1-Speicherkartenleser. Ferner bietet das Ferrari 4000 WLAN nach dem IEEE-802.11b/g-Standard, integriertes Bluetooth, Gigabit-Ethernet sowie ein 56K-V92-Faxmodem. Dazu kommen vier USB-2.0-Ports, FireWire400 sowie je ein VGA- und ein S-Video-Ausgang.

Acer Ferrari 4000 Das Gerät misst 363 x 265,7 x 30,5 bis 34,3 mm und wiegt 2,86 Kilogramm. Wie lange es ohne Steckdose mit seinem mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku auskommen soll, wurde nicht mitgeteilt.Das Ferrari 4000 wird mit einjähriger internationaler Standardgarantie ausgeliefert, die mit dem Service AcerAdvantage New Edition auf drei Jahre verlängert und auch auf zufällige Beschädigungen des Notebooks erweitert werden kann.Mit dem A210 stellt Panasonic ein kompaktes Handy für Einsteiger mit Dual-Band-Technik vor, das mit so genanntem "Emotion Messaging" ausgestattet ist. Damit signalisiert das Handy den Emotionsgehalt einer Textnachricht per Leuchtsignal. Als Besonderheit in dieser Klasse gilt das Display, das bis zu 65.536 Farben anzeigt. Das "Emotion Messaging" im Panasonic A210 analysiert die Art des in einer SMS enthaltenen Emoticons alias Smiley und reagiert mit bis zu 40 unterschiedlichen Leuchtmustern und -farben darauf. Ein wütendes Emoticon etwa lässt das Handy rot blinken, während ein zwinkernder Smiley das Gerät in Regenbogenfarben flimmern lässt.

Im A210 steckt ein STN-Display mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln und maximal 65.536 darstellbaren Farben. Als Dual-Band-Gerät agiert das 90 x 44 x 16,5 mm messende Handy in den GSM-Netzen 900 sowie 1.800 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 8.Zu den weiteren Leistungsdaten gehören die Unterstützung für SMS und EMS, ein Browser gemäß WAP 2.0, ein Vibrationsalarm, eine Weltzeituhr und ein Telefonbuch mit 400 Einträgen, ein Kalender sowie polyphone Klingeltöne. Die Akkulaufzeit des 71 Gramm wiegenden Geräts liegt bei 9,5 Stunden für Gespräche; der Akku soll im Empfangsmodus knapp 10 Tage durchhalten.Mit dem LifeBook B6000 bringt Fujitsu ein kompaktes Subnotebook mit 12,1-Zoll-Display auf den Markt, das besonders durch seinen berührungsempfindlichen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln aus der Masse der Angebote hervortritt. Es löst das LifeBook B3000 ab. LifeBook B6000Der Rechner wird mit einem Intel Pentium M ULV 753 (1,20 GHz, 2 MByte L2 Cache, 400 MHz FSB) sowie Intels 915GM ausgestattet. Die integrierte Grafiklösung Intel Graphics Media Accelerator 900 kann bis zu 128 MByte des Hauptspeichers für ihre Zwecke reservieren. Das Notebook ist mit 512 MByte DDR2 400 SDRAM bestückt und kann auf maximal 2 GByte aufgestockt werden. Dazu kommt eine 40, 60 oder 80 GByte große Festplatte mit 4.200 Touren pro Minute.

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03.06.2017 07:40 / Mis artículos

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Hace unas semanas, Spectrum IEEE publicó un artículo escrito por tres especialistas de diferentes empresas de este campo de la tecnología (Medtronic, NeuroPace y Cyberonics) en el que repasaban varios dispositivos de este tipo. “Debido a que estos positivos se basan en datos relacionados con aquellos procesos en los que influyen, los llamamos ‘sistemas de circuito cerrado’, pero también se les podría llamar ‘el siguiente paso hacia un modelo biónico de la medicina‘, un nuevo paradigma en el que sistemas compuestos de chips, cables y baterías puedan reemplazar o complementar sistemas biológicos en caso de mal funcionamiento”.Tomemos el ejemplo de las crisis epilépticas dan comienzo a causa de una pequeña ‘tormenta’ en la actividad eléctrica del cerebro. La mayoría de los pacientes pueden controlar esta dolencia gracias a medicamentos… pero éstos no funcionan en el 30-40% de los pacientes. Para ellos, existe la opción de implantar neuroestimuladores que emitan impulsos eléctricos a través del sistema nervioso capaces de abortar el surgimiento de las crisis epilépticas. La ventaja que introducen en este caso los dispositivos de circuito cerrado (como el que lanzó recientemente al mercado NeuroPace) es que son capaces de monitorizar la actividad eléctrica del cerebro para detectar patrones concretos definidos por los médicos en base a algoritmos simples, reaccionando automáticamente a los mismos y disparando un pulso estimulante (con una duración aproximada de una décima de segundo).

“A nuestro juicio”, concluyen los autores del artículo de Spectrum, “el objetivo de todos estos sistemas de circuito cerrado es permitir que los médicos inserten en un dispositivo implantado su capacidad para evaluar la condición del paciente y para ajustar el tratamiento en consecuencia. Dichos dispositivos cuentan con una serie de beneficios potenciales: reaccionar más rápido que los actuales, proporcionar una terapia más personalizada a los pacientes y ahorrarle tiempo a los especialistas“.La forma de recrearlos en el espacio, de suplir los componentes no biodegradables y de evitar alterar el ecosistema son los próximos retos.Futuras misiones cartográficas orbitales en el espacio (más concretamente, en Marte) podrían beneficiarse del rápido avance de disciplinas como la biología sintética: “La NASA está interesada en transportar cosas al espacio, pero cuanta mayor es su masa más caro resulta eso. Si pudiéramos construir cosas mediante células ya en el espacio, resultaría mucho más barato”. Son declaraciones a Wired UK de Aryo Sorayya, un joven investigador de la Universidad de Stanford, explicando el proyecto para llevar aviones no tripulados a Marte con capacidad para autodestruirse… al estar formados por materiales orgánicos.

El líder del proyecto, el astrobiólogo Lynn Rothschild, añadía que estaban trabajando en la posibilidad de enviar pequeños frascos de células hasta Marte con la idea de que éstas se desarrollaran en el ambiente exterior del planeta. Pero… ¿qué tiene que ver eso con los drones? Fácil: este equipo de investigadores ha colaborado con la NASA y con la compañía Ecovative para desarrollar un dron biodegradable cuyo chasis se compone de un ligero y resistente conglomerado de micelio de hongo y bacterias. Como el que podemos ver a continuación:Una vez demostrado que es posible elaborar un drone funcional compuesto de estos materiales, queda por solventar un dilema ético fundamental: los modos en que un aparato de estas características podría alterar el ecosistema explorado, propagando infecciones o modificándolo durante la fase de biodegradación. Uno de los mecanismos que están desarrollando ahora para ello es el llamado ‘codón de seguridad‘, un proceso al que se somete a los tejidos modificados que forman el chasis del biodrón con el objetivo de mitigar los efectos de la transferencia horizontal de genes. Además, también trabajan en optimizar el sistema de autodestrucción del biodrón: “La idea básica es que las enzimas de las células se conviertan en glucosa hasta que terminen todas convertidas en un charco de azúcar”.

Eso sí, por ahora este biodrón aún no es completamente biológico, ya que aunque el circuito interior está hecho de tinta de nanopartículas de plata (biodegradables), el equipo de investigadores ha tenido que utilizar hélices y baterías no biodegradables. Superar este obstáculo será la siguiente fase del proyecto.Para evitar problemas con las nuevas opciones de seguridad de Android 5.0, vamos a repasar cómo ‘rootear’ los primeros dispositivos dotados con esta nueva versión del sistema operativo.La nueva versión de Android (5.0 Lollipop) presenta una novedad: nuevas opciones de seguridad que podrían complicarte la vida si deseas rootear tu móvil (esto es, permitir a las apps instaladas el acceso a partes del sistema bloqueadas por el propio fabricante). Así que, para evitar problemas, vamos a repasar cómo rootear los primeros dispositivos dotados con el nuevo sistema operativo:La realidad virtual constituye uno de los grandes retos tecnológicos de la próxima década. Tras la presentación de HoloLens, repasamos los antecedentes.

La realidad virtual (y la realidad aumentada) constituye uno de los grandes retos tecnológicos de la próxima década, y las grandes compañías tecnológicas ya han empezado a tomar posiciones en este campo.Proyecto iniciado por un joven emprendedor llamado Palmer Luckey que tras convertirse en empresa (Oculus VR) y arrasar en su campaña de crowdfunding (recaudando una cantidad 1000 veces mayor que la meta marcada) terminó siendo comprada por Facebook para llevar la tecnología de realidad virtual de los videojuegos a las comunicaciones y la educación. Oculus Rift son unas gafas de realidad virtual, semejantes a un casco, que nos proporcionan un amplio campo de visión, permitiéndonos ver imágenes proyectadas por un display y con baja latencia.Project Morpheus es el nombre del prototipo para desarrolladores que Sony presentó hace casi un año, como antesala de un dispositivo de realidad virtual que pretende lanzar al mercado para su uso conjunto con la videoconsola de la compañía, la PlayStation 4 (y los periféricos Dualshock 4 y PlayStation Camera).

El dispositivo presentado en la Game Developers Conference, resultado de 3 años de desarrollo, cuenta con una pantalla de 1080p de resolución, campo de visión superior a 90 grados, acelerómetro, giroscopio y tecnología de audio 3D.El fabricante surcoreano entró en el mercado de la realidad virtual con este dispositivo presentado en la feria IFA 2014 a principios de septiembre de 2014. Difiere de otros gadgets de la competencia en el hecho de usar como pantalla una phablet (la Samsung Note 4) que se insertaría en el frontal del dispositivo y actuaría como batería del mismo.Aunque más barato que Oculus Rift, la imposibilidad de usarlo con otros terminales diferentes del Note 4, y la carencia casi absoluta de apps y contenidos específicos, no convierten al VR Gear en una compra recomendable.Las gafas inteligentes de del departamento de I+D de Google (Google X) levantaron pasiones en los primeros meses tras su presentación, sólo para ver cómo el hype se desinflaba cuando quedó claro que no terminaban de despegar. Lo cierto es que Google parece poco preocupada por ello: han recogido un feedback valiosísimo, por lo que ahora toca replegarse al laboratorio y desarrollar la próxima versión.

Ciertamente, las Google Glass se diferencian bastante de los dispositivos anteriores: no ofrecen realidad virtual (que sustituye a la física y nos desconecta de ella) sino realidad aumentada (que se superpone a la física, complementándola y conectándonos más con la misma). Microsoft presentó al mercado sus HoloLens al mismo tiempo que Windows 10, y nos ofrecerá así el que constituye el último invitado en sumarse al campo de la realidad virtual/aumentada. Durante un tiempo se habló de la posibilidad de que pudiera tratarse de la respuesta al Project Morpheus de Sony, cumpliendo en Xbox el papel que aquel dispositivo cumple para PlayStation, pero lo cierto es que no sólo está dirigido a un campo más amplio que los meros videojuegos, sino que supone una apuesta intermedia entre el Oculus Rift y las Google Glass: un dispositivo poco adecuado para salir a la calle y que nos ofrece un campo amplio de visión (como el primero), pero en el que los hologramas se superponen a la realidad física permitiéndonos jugar o modelar en 3D con los elementos de nuestro salón. Llevan ya con nosotros varios años pero no ha sido hasta 2014 cuando los smartwatches (relojes inteligentes) han tomado la ofensiva definitiva para convertirse en elementos indispensables de nuestro día a día. Y es que, como bandera de los dispositivos wearables, los smartwatches están llamados a tomar el relevo de los smartphones en cuanto a ventas se refiere.

Así, cada vez vemos una mayor cantidad de modelos disponibles en el mercado, con características muy diversas y funcionalidades que poco o nada tienen que ver entre sí. No es de extrañar, por tanto, que muchos usuarios no lo tengan claro a la hora de hacerse con un smartwatch, dudando acerca de cuál es el que les conviene o cuál es una mejor apuesta de futuro en tanto que sus sistemas operativos (y por ende, sus apps y posibilidades) seguirán aumentando en los próximos meses.Si estás en la encrucijada vital de qué smartwatch comprarte (o regalar a tus seres queridos), en TICbeat hemos querido ayudarte con una pequeña guía de cinco puntos elementales que debes tener en cuenta antes de gastar los 200-300 euros que te costará un dispositivo de este tipo. Como cualquier complemento de moda, el aspecto y el diseño de nuestro futuro smartwatch debe casar con nuestra personalidad, estilo de vestir y hábitos de vida. No en vano, en el mercado encontramos desde dispositivos hechos de plástico y con correas de bastante poca calidad hasta relojes de alto lujo, como el MICA de Intel (aunque no es literalmente un reloj sino más bien una pulsera inteligente).

Sin embargo, existen algunos detalles del diseño que sí deben ser analizados por igual, sean cuales sean nuestras preferencias personales. En ese sentido, nuestro nuevo smartwatch debe ser cómodo. Eso significa que debe ser fácil de manejar, pesar lo menos posible (los modelos varían desde 170 gramos hasta apenas 40) y de un tamaño que concuerde con el de nuestra muñeca.La correa es el elemento que más sufrirá el paso del tiempo, ya que debemos quitarnos y volvernos a poner el smartwatch con cierta asiduidad para cargarlo. Asegúrate de que la correa esté hecha de un material resistente pero suave al tacto, para evitar así rozamientos innecesarios o problemas en las pieles más sensibles.En cuanto a los botones, hay muchos smartwatches que incluyen un botón frontal, mientras que otros optan por esconderlos en los laterales (al igual que los relojes tradicionales) y otros apuestan directamente por eliminarlos, dando el protagonismo absoluto a la pantalla táctil. Según tus preferencias personales deberás elegir un modelo u otro, pero a buen seguro que podrás habituarte a la nueva experiencia de uso que te plantee cualquiera de ellos.

Pantalla: a tener en cuenta su tecnología y su forma, redondeada o cuadrada Si en un smartphone la pantalla es el elemento más reseñable de cuantos componen el teléfono, en un smartwatch esta importancia es aún mayor. Y es que la pantalla será nuestro único punto de acceso e interacción con el dispositivo, con lo que hemos de seleccionar un reloj que cumpla con nuestras expectativas al respecto, tanto en tamaño como en forma y, especialmente, en el material del que esté hecha.smartwatches, smartglasses, gafas, relojes, inteligentes, Apple, Google Glass, consumidores, usuarios, estudio, encuesta En ese sentido, existen varias tecnologías de pantalla distintas y cada fabricante está apostando por una u otra. Así, encontramos desde smartwatches que apuestan por las clásicas pantallas LCD (con buena calidad de los colores pero que se verán mal a plena luz del sol por culpa de los reflejos), las AMOLED (con mayor saturación de colores y que se ven mucho mejor bajo la luz del sol, eso sí, a costa de un mayor consumo de batería y un precio mayor) o la tinta electrónica (la misma que usan los eReaders, perfecta a la luz del sol y que no dañarán nuestra vista, aunque sólo podremos ver en blanco y negro, con lo que son pocos los fabricantes que han apostado por ella).

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02.06.2017 11:09 / Mis artículos

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El Microsoft Surface Pro 3 trae una cámara frontal y cámara trasera de 5MP, pero con enfoque infinito: a una distancia muy cercana de un objeto no se enfocará con nitidez los detalles de aquello que se pretenda fotografiar. Sin embargo, tras comprobar los resultados obtenidos con la cámara trasera del tablet, debo reconocer que he quedado sorprendido del nivel de claridad y definición de imagen. Durante el proceso de captura no se adivina a priori qué resultados se pueden obtener.Me gustaría señalar que es una verdadera lástima que la interfaz de cámara de Windows 8.1 sea tan escueta y pobre en ajustes. En realidad solamente se pude manejar el nivel de exposición y activar un temporizador. Un error que debería subsanar Microsoft en la mayor brevedad posible, al tiempo que proporcionar un sistema de autoenfoque para dar valor añadido al manejar la función cámara.

¿Qué resultados se obtienen al grabar secuencias de vídeo? De nuevo la interfaz de cámara es inflexible en las opciones disponibles, almacenándose las secuencias en FULL HD y en formato MP4. ¿Algo por destacar? Se pueden tomar fotografías mientras se graba vídeo, aunque se guardarán en memoria a una resolución máxima de 1920×1080 píxeles.Reproducción de medios y juegos Yo me paso el día frente a un ordenador, y durante estos días lo he hecho frente al Surface Pro 3 de Microsoft. ¿Qué es básico para mí? Reproducir música gran parte del tiempo, ya sea para desconectar o para concentrarme. ¿Calidad de sonido l reproducir música MP3? Este tablet ha cumplido con creces con mis exigencias. También es cierto que he contado con unos auriculares de grandes prestaciones, unos Jabra Evolve 80, que además son perfectos para atender llamadas por Skype desde el Surface o utilizarlos con el teléfono móvil.

¿Quieres reproducir vídeos? No importa si son aquellos alojados en YouTube o se reproducen archivos MP4, MKV o DivX (.avi). Para esto último no hay más que descargarse VLC para Windows 8.1. ¿Calidad y definición de imagen? Esto dependerá del contenido que se pretenda reproducir, sobre todo porque la pantalla del Surface Pro 3 tiene una resolución de 2160×1440 píxeles. ¿Quieres disfrutar de los contenidos? Trata de reproducir materiales en FULL HD o Micro-HD para exprimir las cualidades del panel de 12″.Y por último, ¿Cómo se viven los juegos en este Surface? La pantalla del dispositivo es grande, de 12″, y ello significa que determinados juegos deberán tener una resolución mínima para tener la mejor experiencia posible. Con Asphalt 8, Beach Buggy Racing y Sonic Dash he quedado encantado, pero con Jetpack Joyride he notado la falta de resolución en gráficos. Hay que ser conscientes que las 12″ de pantalla y la máxima distancia de visualización serán claves para sentirse a gusto al jugar.¿Algo más a tener en cuenta? Si tienes un mando de Xbox 360 puedes conectarlo a tu Surface Pro 3 y jugar a ciertos juegos compatibles, como el GT Racing 2 o Beach Buggy Racing.

Lo primero es hablar sobre las cualidades que tiene el tablet en lo relativo a conectividad. ¿Cuál es la gran baza? Por supuesto, el puerto USB 3.0, que da mucho juego de cara a conectar dispositivos externos: un teclado, un ratón inalámbrico, una memoria USB o disco duro, incluso el mando de juegos de Microsoft o cualquier otro dispositivo USB. ¿Alguna recomendación? Si se va a utilizar el Surface Pro 3 en un escritorio, puede ser una buena idea utilizar un replicador de puertos USB para conectar varios periféricos al mismo tiempo.También resulta curioso la elección de una salida mini DisplayPort, en vez de implementar una salida HDMI, que es la que yo hubiera preferido para vehicular la imagen a través de un monitor. ¿Qué se tiene disponible en conectividad inalámbrica? Lo básico, Bluetooth (4.0) y wifi. Técnicamente también se puede duplicar la pantalla del Surface en una televisión o monitor con tecnología Miracast pero, por desgracia, no he logrado que esto funcionara aun habiendo utilizado dos dispositivos distintos. No me preocupa, no es una funcionalidad que haya utilizado nunca.

¿Hablamos de uno de los apartados clave en cualquier dispositivo móvil? La capacidad de almacenamiento del Surface Pro 3 puede variar dependiendo de la configuración escogida: la ventana de opciones se mueve entre los 64GB y los 512GB, teniendo en mi terminal para pruebas una capacidad de 256GB (más que suficiente).Por otro lado, Microsoft lo ha hecho bien al incorporar un puerto USB 3.0 estándar y un lector de tarjetas micro SD. ¿Qué ventajas se obtiene? Está claro que las memorias USB están al orden día para realizar copias se seguridad, llevar datos de aquí a allá, o almacenar música y películas para luego reproducir dicho contenido en un producto como el Surface Pro 3. En las pruebas he utilizado mi memoria Kingston DataTraveler Locker+ G3, entre otras cosas para encriptar de forma segura mis archivos personales.Aparentemente parece que este tablet no traiga lector de tarjetas micro SD, pero éste está escondido tras el pie metálico del dispositivo, en una zona no señalizada. ¿Vas a utilizar una tarjeta de memoria teniendo un magnífico puerto USB estándar? Yo no lo he hecho.

Incluso escogiendo el Surface básico, teniendo en cuenta las opciones de conectividad disponibles, la capacidad de memoria no será un problema. ¿Cuál será el principal cometido de un tablet? Convertirse en una herramienta para conectarse a Internet y disfrutar de todos aquellos servicios disponibles en línea. Internet Explorer será la mejor elección de explorador para disfrutar de una gratificante experiencia a la hora de sumergirse en páginas web, ya sea para divertirse o para tratar con información relacionada con el trabajo. El tamaño y la gran resolución de la pantalla contribuyen en la obtención de unas imágenes y textos perfectamente definidos y accesibles sin necesidad de practicar zoom.El comportamiento de hardware y software ha sido impecable, sin haber obtenido ningún tipo de lag ni retraso al cargar páginas o tocar sobre la pantalla del Surface. Nada que reprocharle al tablet en este apartado.¿Redes sociales y correo electrónico? Sinceramente, para Facebook y Twitter he preferido utilizar el explorador web, aunque para correo electrónico he creído más conveniente sacarle provecho a la aplicación móvil.

¿Qué opinión merece el Microsoft Surface Pro 3? Debo reconocer que es un dispositivo que me ha agradado muchísimo, aunque para emplearlo simplemente como tablet trae una pantalla algo grande. Eso sí, el producto es fabuloso para obtener la máxima productividad posible junto con el teclado oficial.Esta generación Surface está muy bien pensada para usuarios exigentes, que necesitan unas garantías mínimas en rendimiento y contar con un producto que pueda actuar perfectamente como ordenador portátil. ¿Cuál es el límite? La configuración máxima con procesador Intel Core i7 y 512GB de disco duro.Los últimos datos de Canalys sobre el mercado de los dispositivos ponibles arrojan datos interesantes sobre la marcha de Android Wear, el sistema para wearables desarrollado por Google. De los 4,6 millones de bandas/relojes inteligentes vendidos en 2014 solo unos 720.000 se basaban en dicha plataforma.Los últimos datos de Canalys sobre el mercado de los dispositivos ponibles arrojan datos interesantes sobre la marcha de Android Wear, el sistema para wearables desarrollado por Google. De los 4,6 millones de bandas/relojes inteligentes vendidos en 2014 unos 720.000 se basaban en dicha plataforma.

El rey de este mercado de gadgets basados en Android Wear es Motorola (ahora propiedad de la china Lenovo), con su Moto 360, y ello a pesar de los problemas de suministro experimentados por la compañía con este reloj inteligente a finales de 2014, como denota el informe de Canalys. El reloj inteligente redondo de LG llamado G Watch R también tuvo un buen año en ventas (aunque la consultora no aporta cifras específicas por fabricante). Además, destaca la entrada de Asus y Sony en el mercado de wearables basados en Android Wear. En lo que respecta a Pebble, una empresa avanzada en el ámbito de los relojes inteligentes, logró vender un millón de unidades desde el lanzamiento de su dispositivo estrella en 2013 hasta finales de 2014.En general, las ventas de bandas y relojes inteligentes (basados en diversas plataformas) en 2014 han sido significativas gracias, indican los analistas de Canalys, a las continuas actualizaciones de software, a la existencia de más apps dirigidas a estos dispositivos en las tiendas de aplicaciones y a la caída de precios experimentada sobre todo desde el pasado otoño. El vicepresidente y analista principal de la consultora Chris Jones recuerda que la empresa que encabeza este mercado es Samsung. Solo ella lanzó seis dispositivos en 14 meses y basados en diversas plataformas. Aun así se enfrenta a importantes retos, según Jones, el de “mantener ‘enganchados’ a sus consumidores y trabajar duro para atraer a los desarrolladores al mismo tiempo que se centra en Tizen para sus wearables”.

El informe de Canalys también destaca el papel de Xiaomi, la empresa conocida como el “Apple chino”. La compañía logró colocar en el mercado en torno a un millón de unidades de Mi Band, una pulsera más básica que las del resto de fabricantes pero muy económica. “A pesar de que Mi Band es un producto que deja menos margen que el de sus competidores, Xiaomi ha entrado en el mercado de los wearables con una única estrategia y sus volúmenes de ventas muestran lo deprisa que una compañía puede convertirse en una gran fuerza en un segmento basado solamente en el tamaño del mercado chino”, afirma el analista Jason Low. Aun así hay que tener en cuenta que el líder del mercado de pulseras inteligentes más modestas sigue siendo a escala global Fitbit. En cualquier caso, los ojos de la industria entera están ahora puestos en Apple. La compañía lanzará en abril, según indicó recientemente su CEO Tim Cook, el esperado reloj inteligente Apple Watch. Un dispositivo que, en opinión de los expertos de la consultora, hará crecer de forma radical el mercado de relojes y bandas inteligentes y, en general, el de wearables.

Para Daniel Matte, otro analista de Canalys, en este esperado éxito tendrá mucho que ver las decisiones tomadas por la compañía respecto a WatchKit, el kit de desarrollo para el citado reloj, centrado en maximizar la vida de la batería del dispositivo con el uso de la plataforma. En este sentido, apunta Matte, Android Wear también tendrá que mejorar para consumir menos energía, uno de los grandes retos tanto de los wearables como de los smartphones.El uso de dispositivos implantados capaces de enviar impulsos eléctricos a través del sistema nervioso ayuda a los médicos a tratar una amplia gama de trastornos.El uso de dispositivos implantados capaces de enviar impulsos eléctricos a través del sistema nervioso está ayudando a los médicos a saber cómo influir sobre el mismo, y poder así tratar a pacientes con una amplia gama de trastornos como la epilepsia, el Parkinson o la depresión. Hasta ahora, estos estimuladores era unidireccionales: emitían impulsos hacia el sistema nervioso, pero eran incapaces de reaccionar en los cambios en el organismo del paciente. Pero eso está cambiando ya, y las epresas de dispositivos médicos empiezan a desarrollar estimuladores neurales dinámicos capaces de reaccionar en tiempo real a señales fisiológicas.

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