Versión para imprimir 20/02/18



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Abgesehen vom grundsätzlichen Aussehen und der nur geringfügig voneinander abweichenden Bildschirmgröße weisen das G5 und das G5 Plus doch ziemlich unterschiedliche Ausstattungsmerkmale auf. Im Chassis des kleineren G5 stecken in der auf dem deutschen Markt erscheinenden Version ein Qualcomm Snapdragon 430 Prozessor, 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher sowie ein wechselbarer 2800-mAh-Akku. Das G5 Plus hingegen wartet mit einem Qualcomm Snapdragon 625 SoC, 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher plus einem nicht austauschbaren 3000-mAh-Akku in der hierzulande erhältlichen Konfiguration auf. Das Plus-Modell unterstützt darüber hinaus die Schnellladetechnik „TurboCharge“.
Weitere Abweichungen zwischen den Smartphones gibt es bei der verbauten Kameratechnik. Beide sind zwar mit einer 5 Megapixel Frontkamera bestückt, bei der rückseitigen Hauptkamera setzt der Hersteller aber beim G5 auf einen 13 Megapixel Sensor mit f/2.0 Blende und beim G5 Plus auf einen 12 Megapixel Sensor mit f/1.7 Blende. Nur letzteres ist zudem in der Lage Videos in 4K-Auflösung aufzuzeichnen. Das G5 kann dies maximal mit Full-HD-Auflösung.
Die aktuelle Android-Hauptversion Android 7 Nougat ist auf den neuen Moto-G5-Modellen vorinstalliert und wird vom Hersteller rein visuell so gut wie gar nicht im Vergleich zu Googles Design-Vorstellungen verändert. Lenovo packt lediglich ein paar eigene Optimierungen und bekannte Moto-Zusatzfunktionen wie beispielsweise „Moto Display“ für die Benachrichtigungsanzeige oder die Schüttel-Geste zum Öffnen der Kamera-App hinzu. Optional können Käufer der Smartphones außerdem einen neuen Bedienmodus ausprobieren. Wird dieser aktiviert, verschwinden die On-Screen-Navigationstasten am unteren Bildschirmrand und stattdessen lassen sich die entsprechenden Aktionen durch Streichen über den Fingerabdruck-Scanner auslösen.

Lenovo wird das Moto G5 hierzulande ab März 2017 für 199 Euro (UVP) anbieten, das Moto G5 Plus folgt ein paar Wochen später (ab „Frühjahr 2017“) zum Preis von 299 Euro (UVP). Interessenten werden beim Kauf der Smartphones zwischen den Farbvarianten Grau und Gold wählen können.
Googles virtueller Assistent, der von einer künstlichen Intelligenz mit Daten gefüttert wird und schlicht und einfach „Google Assistant“ heißt, lässt sich im Augenblick auf den beiden Pixel-Smartphones, dem smarten Lautsprecher Google Home und unter der Messaging-App Allo sowie unter Android Wear 2.0 nutzen. Außerdem wurde die Software für die Streaming-Box Nvidia Shield und für die Android-TV-Plattform angekündigt. Heute nun aber hat Google mit einer Bekanntmachung zum Beginn des Mobile World Congress (MWC) 2017 in Barcelona die Reichweite des Assistant deutlich vergrößert.

Wie Google mitteilte, wird der Google Assistant künftig auf den allermeisten Smartphones funktionieren, auf denen Android 6.0 oder 7.0 und neuer installiert ist. Mit der Verteilung des Features will der Internetriese bereits in den kommenden Tagen beginnen, zunächst allerding nur in den USA. Für englischsprechende Anwender in Australien, Großbritannien und Kanada sowie deutschsprechende Android-Nutzer in Deutschland soll die Wartezeit jedoch kurz ausfallen. Darüber hinaus spricht Google davon, den Assistant im Laufe dieses Jahres mit weiteren Sprachen kompatibel machen zu wollen.
Besonders wichtig im Zusammenhang mit der Auslieferung des neuen Features ist, dass Google dazu nicht etwa ein großes Android-Update verteilen muss, welches erst einmal von diversen Geräteherstellern und Mobilfunkanbietern weltweit getestet werden müsste, sondern es unkompliziert zusammen mit einer neuen Version der Google-App für Android (Version 6.13) ausrollen wird. Dies bedeutet zugleich, dass alle Smartphones und Tablets, auf denen die Google Play Services laufen, auch den Google Assistant bekommen werden. Lediglich Geräte, die weniger als 1,5 Gigabyte RAM und ein Display mit niedrigerer Auflösung als 720p bieten, oder solche, die mit einer speziell angepassten Fassung von Android beziehungsweise in China verwendet werden, sind nicht für den digitalen Helfer geeignet.

Das erste brandneue Smartphone, das ab Werk mit dem Google Assistant ausgeliefert werden wird, ist das heute vorgestellte LG G6. Davon abgesehen wird Google im Laufe dieser Woche aber auch Geräte von HTC, Huawei, Samsung und Sony zeigen, auf denen die Software läuft.
Nachdem Google seinen Assistant zunächst als Alleinstellungsmerkmal seiner eigenen Produkte wie den Pixel-Phones und Google Home vermarktet hatte, kommt die Öffnung des Features für Millionen zusätzliche Android-Geräte zwar nicht ganz unerwartet, aber doch etwas überraschend. Die Entscheidung Googles, den virtuellen Assistenten lieber früher als später so vielen Nutzer wie möglich zugänglich zu machen, könnte aber nicht zuletzt auch vom Erfolg von Amazons Konkurrenz-Software Alexa beeinflusst worden sein. Zur CES 2017 Anfang Januar hatten zahlreiche Hersteller Produkte angekündigt, auf denen Alexa Nutzeranfragen beantworten wird.
„Mit dem Huawei P8 und P9 haben wir die Smartphone-Fotografie neu erfunden, mit dem P10 definieren wir sie um“, so stellt Huawei auf dem Mobile World Congress 2017 die Leitlinie für 5,1 Zoll große P10 und das 5,5-Zoll-Schwestermodell P10 Plus vor. Beide Premium-Smartphones aus der Design-Linie tragen Dual-Kameras von Leica (20 +12 MP), erstmalig auch auf der Frontseite mit 8 Megapixel. Mit mikroskopischen schimmernden Lasercuts für die „Hyperdiamond“-Farbvarianten Blue und Gold führt Huawei die Bedeutung von Design für die P-Serie fort, der Stellenwert von Fotografie ist mittlerweile allerdings deutlich gewachsen.

In dieser Generation sollen die Leica-Dual-Kameras speziell für Porträts in Studio-Qualität genutzt werden. „Nur durchschnittliche Fotos ziehen nicht in den Feeds von Instagram oder Facebook“, Huawei geht den nächsten Schritt und möchte Image-Arbeit für den Kunden leisten. Bewerkstelligen sollen das verbesserte Leica Summilux-Linsen mit einer offenen Blende von f/1.8 in Zusammenarbeit mit einem Hybrid-Autofokus und hochauflösendem Schwarz-Weiß-Sensor. Die 20-Megapixel-Kamera sorgt mit dem monochromen Sensor für ein detailreiches, kontraststarkes Bild, welches von der 12-MP-RGB-Kamera koloriert wird. Die Arbeitsteilung liefert mehr Performance, Bokeh und bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Zudem integriert Huawei einen optischen Bildstabilisator und ermöglicht mit dem zwei Kameras einen verlustfreien, zweifachen optischen Zoom.

Softwareseitig photoshoppen Algorithmen ganz automatisch das Beste aus den Bildern heraus: Für Porträts erkennt der Image Prozessor Lage und Beleuchtung von Gesichtern, um in Echtzeit eine professionelle digitale Beleuchtung zu ergänzen. Die Bedeutung von Selfies wird mit einer Leica-Frontlinse betont, dank f/1.9-Blende lässt sie doppelt so viel Licht durch und arbeitet beim P10 Plus sogar mit Autofokus. Die „Adaptive Selife“ getaufte, automatische Anpassung des Bildausschnitts beherrschen beide Huawei P10-Geräte.Dargestellt werden alle Fotos in einem Stream, der zusammen mit dem Action-Cam-Spezialisten GoPro entwickelt wurde. Die Software entwirft Video-Zusammenfassungen für Youtube oder Facebook und organisiert die Highlights aus den festgehaltenen Erinnerungen.

Auch das Huawei P10 trägt die Kamera in einer ikonischen Leiste hinter Gorilla Glass 5, den Fingerabdrucksensor darunter vermisst allerdings in dieser Generation. Er wandert auf die Frontseite und ist unter dem Displayglas integriert. Genauigkeit und Geschwindigkeit will Huawei nochmals verbessert haben, auch die Navigation mittels Fingerprintsensor ist möglich. Dadurch lassen sich die Software-Tasten von Android für mehr Bildfläche deaktivieren. 
Das 6,98 Millimeter dünne Metallgehäuse in Europa als sandgestrahlte Version in Gold, Schwarz, Silber und der Trendfarbe „Greenery“ erhältlich, Huawei hat sich aber auch eine neue Bearbeitung für das Finish der Rückseite ausgedacht. „Hyperdiamond-Cuts“ sind winzige Einschnitte in die Metalloberfläche, die der blauen (Dazzling Blue, Gold) und goldenen Farbvariante ein ganz spezielles Schimmern verleihen.

Der hauseigene Kirin-960-Prozessor hat sich bereits erfolgreich gegen die Snapdragon-Konkurrenz behauptet und liefert mit 4 GB (P10) beziehungsweise 6 GB (P10 Plus) eine flotte Performance. Der interne Speicher bemisst 64 GB beim P10 und 128beim P10 Plus, damit die Geschwindigkeit über die gesamte Nutzungszeit der Smartphones gleich hoch bleibt, steuert eine intelligente Software mittels verhaltensbasierter Kompression, Defragmentierung und Speicherzuweisung gegen. LTE mit 4x4-Anternnen und Schnellladetechnik für den Akku
Schnell ist beim Huawei P10 auch die Internetverbindung mittels LTE Cat 12, das größere Model kommt mit einem 4x4-MIMO-Antennensetup sogar auf theoretische 600 Mbit/s Download. WLAN-ac (2x2) ist vorhanden, Bluetooth 4.2 und NFC auch. Das P10 trägt einen 3.200-mAh-Akku, beim P10 Plus sind 3.750 mAh verbaut und geladen wird jeweils über den USB-C-Port (USB 2.0). Huawei konnte die Ladezeit mittels Huawei-Supercharge-Technologie dank 5V/4,5A beziehungsweise 4,5V/5A je nach Akkustand deutlich verkürzen und spricht von 2,5fach schnellerem Laden gegenüber dem iPhone 7 Plus. Binnen 70 Minuten sollen 3.500 mAh erreicht werden und eine Akkuladung reicht je nach Nutzung für 1,8 Tage. Verglichen mit dem Samsung Galaxy S7 kommt die P10-Familie auf 30 Prozent längere Nutzungszeit.





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